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...und ? hast es getan? das abschlagen?... sissiundkaromum,2012.03.22, 16:01

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für die herzliche Aufnahme im Blog.... maxirosi,2012.03.22, 10:18

Ich kann meinem Mann einf...

Viele unter unseren Freunden und Bekannt... maxirosi,2012.03.22, 08:514 Kommentare

liebe maxirosi

erstens: herzlich willkommen im blog. sc... sissiundkaromum,2012.03.17, 09:12

so wunderbar ....

und erfrischend geschrieben; ich danke v... prestige,2012.03.17, 08:47

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Donnerstag, 22.03.2012, 08:51
Viele unter unseren Freunden und Bekannten lassen hie und da durchklingen, dass ich meinem Mann möglicherweise ein oder zwei Alltagsdinge zu viel abnehmen würde und ihm keinen Wunsch abschlagen könnte.
Solche Bemerkungen kann ich nicht gelten lassen. Bildlich gesprochen ist es viel mehr so, dass ich meinem Mann regelmäßig den kleinen Finger reiche und er mir im Gegenzug den halben Oberkörper ausreißt. Das macht er allerdings dermaßen charmant, dass ich mich auch nur mit einer Körperhälfte und an einem meiner wenigen freien Tage ins Anglergeschäft schleppe, um ihm die notwendigen Utensilien für seine Freizeitgestaltung zu beschaffen.

Beim Betreten des Anglergeschäfts sind der bestens geschulte Verkäufer und ein anderer Petrijünger zunächst tief ins Gespräch vertieft, was sich aber schlagartig ändert, sobald sie meiner ansichtig werden:
Ihre Stimmen senken sich zu einem Flüsterton, sie werfen sich verschwörerische Blicke zu und nach einem detektierenden, aber kaum erkennbaren Kopfnicken in meine Richtung fühle ich mich endgültig schuldig, hier so mir nichts dir nichts als angelunkundiger Kunde eingedrungen zu sein.

- Was darf´s denn sein?
Der Verkäufer dreht sich schließlich doch noch in meine Richtung, während sich der andere Petrijünger auf der Suche nach dem ultimativen Karpfenköder offensichtlich nicht zwischen Boilis mit Marillenknödelgeschmack (Special-Summeredition) und Kürbiskernkuchen aus selektierter Handpressung entscheiden kann.
- Ich hätte gerne Würmer
(jaja, ich kenne den Witz: Das Geheimnis unserer glücklichen Ehe: Ich bin Fischer und meine Frau hat Würmer. Wirklich ein Brüller!)
- Würmer?
Der Verkäufer und der Köderunschlüssige werfen sich einen spöttischen Blick zu
- Mehlwürmer, Mistwürmer, Madenwürmer, Rotwürmer, Tauwürmer? Sie müssen schon genauer werden.
Weil ich keinen Tau habe sage ich spontan:
- Tauwürmer und davon gleich ZWEI Packungen!
- Bitte sehr. Darf´s sonst noch was sein.
- Fünf Köderfische.
- Köderfische?
Der Verkäufer zieht die rechte Augenbraue hoch.
- Rotaugen, Rotfedern, Barsche, Lauben?
(Hmmmmpfff!)
- Was würden sie meinen?
- Tja, was würde ich wohl meinen?!?
Der sarkastische Unterton ist mir nicht entgangen. Der Verkäufer beugt sich über den Tresen und raunt mir verschwörerisch ins Ohr:
- Was wollen´s den fangen?
(Ein Gefühl von Überforderung macht sich in mir breit. So ein (B)arschgesicht!)
- Ja was fischt man den so um die Zeit in der Mur?
- Vielleicht Hecht?
(Klingt gut)
- Ja, genau Hecht! Was nimmt man da?
- Rotaugen.
- Ja genau. Fünf Rotaugen bitte.
- Lebend oder tot?
- Was ist der Unterschied?
- Die einen bewegen sich, die anderen nicht – beide stinken.
(Aha, ein Komiker)
- Na dann bitte gleich tot.
- Ich habe keine toten Fische da, aber das Abschlagen könnten sie hinten beim Aquarium selbst machen. Ich bin leider zu beschäftigt.
(Beschäftigt? Mit dem Kampf gegen den Schlaf? Dem Niederhalten des Verkaufspultes, um es am Weglaufen zu hindern?!?)
- Abschlagen? Ich? Auf keine Fall. Dann bitte lebend.
- Haben sie ein Gefäß dabei?
- Sehen sie eines?
- Ok. Wenn sie nicht weit fahren, gebe ich ihnen die Fische in ein Plastiksackerl.
- Ich bitte darum!

Fix und fertig verlasse ich nach dem Zahlen die Hölle des Fisches, bugsiere Handtasche, Wurmdosen, sowie den wasser- und fischgefüllten Plastiksack auf der Beifahrerseite in mein Auto, als mein Handy klingelt. Dran ist der tollste Hecht von allen.

- Hast du meine Köderfische und Würmer besorgt?
- Aber sicher.
(Mein Leben wäre aber auch zu ruhig, ohne derartige Aufgabenstellungen)
- Leben die Fische noch?
- Ähhhh ja. Sollten sie das nicht? Ich habe sie in einem Sackerl mitbekommen.
- Doch doch, ganz super, aber zu lange dürfen sie nicht da drin bleiben. Du musst sie bald in einen Eimer umleeren und zuhause in den Schatten stellen..
- Ok……
(Vor dem Friseurtermin also noch nach Hause. Strähnen, Waschen, Schneiden und Föhnen dürfte den Fischen nicht bekommen)
- Dann muss ich mich aber beeilen. Baba!!!!

Bereits beim schwungvollen Zuschlagen der Autotüre bemerke ich, dass ein Zipfel des Sackerls aus dem Auto ragt. Zu spät! Wasser flutet den Fußraum der Beifahrerseite und überschwemmt die Wurmdosen. Rotaugen winden sich in meiner Handtasche und schnappen nach Luft.
Ich spüre, wie langsam das Wasser in meine geröteten Augen steigt.
Also doch Abschlagen!


Freitag, 16.03.2012, 21:10
Irgendwann kommt jede Frau in das Alter, in dem sie erkennt, dass
- physikalische Gesetze, insbesondere die Kräfte die auf ihren Körper wirken tatsächlich vorhanden sind und die Meinung der Kirche, es handle sich bei der Gravitationswissenschaft um „Teufelszeug“ auch nach Jahrhunderten einen Funken Wahrheit enthalten könnte und

- trotz Wirtschaftskrise und Geldentwertungen eine Hungersnot in unseren Breiten glücklicherweise ausbleiben wird, sodass kein Fettdepot das Schicksal meines Aktiendepots ereilt und es sich in Luft auflösen wird.

So geht es Viktoria Beckham, so geht es uns allen.
Diese verfügt aber, trotz Wirtschaftskrise und Geldentwertung, über das notwendige Kleingeld, eine Armada von Spezialisten mit ihren Schönheitsproblemen zu beschäftigen.
Nun ist mein Mann zwar kein David Beckham, der mit Unsummen dem Verfall meines Körpers entgegen wirken könnte und obwohl er ihm optisch natürlich sehr nahe kommt, zieht er leider den beschaulichen Angelsport dem profitablen Profifußball vor.
Aber ein Paar ausgebeulte Laufschuhe, der Sportartikelmarke für die David Beckham Werbung macht, hätte ich schon.
Versuchen wir es eben damit.
Als Läufer ist man offenbar das schwächste Glied der Sportevolution weshalb man diversen natürlichen Feinden ausgesetzt ist und die Wahl der Laufstrecke sorgfältig gewählt werden will.
Da wäre einmal das urbane Feinstaubumfeld, welches unempfindliche, im günstigsten Falle durch jahrelanges Kettenrauchen geeichte Lungen und Nasenschleimhäute voraussetzt. Unbedingt sollte aufgrund des harten Asphaltuntergrundes zu speziell gedämpften Schuhwerk gegriffen werden, man sollte auch bei der Wahl der Bekleidung insgesamt sorgfältig auf Funktionalität, gute Sichtbarkeit, gegebenenfalls durch Reflektoren achten, sowie – ganz wichtig!- aktuelle Modetrends berücksichtigen.
Schließlich will man für Autofahrer gut sichtbar sein und gleichzeitig gut aussehen, wenn man am Ende des belebten Straßenzuges, in der nächsten dunklen Ecke, von einem Serienmörder in dessen weißen Kastenwagen gezerrt wird.

Wer die Möglichkeit hat, wählt natürlich Abschnitte im Grünen, die vom Autoverkehr ausgenommen sind aber deshalb auch von Hundebesitzern gern angenommen werden.

Liebe Hundefreunde!
Ich weiß, dass sie wissen, dass ihr Hund mich nicht beißen will und vermutlich, weiß das sogar ihr Hund.
Aber können sie sich vorstellen, dass meine unwillkürliche Herzmuskulatur ihrem Hund nicht traut? Dass sich Leistungssport und gleichzeitige Todesangst vor ihrem größenmäßig beeindruckenden Yorkshireterrier möglicherweise negativ auf mein Herz-Kreislaufsystem auswirken könnten, selbst wenn meine Waden seinem verspielten Hinterherschnappen entkommen sind?
Und auch für größere Hunderassen gilt: Was heißt dieses „ er will doch nur spielen!“ jetzt eigentlich genau, wenn ihr Hund seine Schnauze zwischen meine Beine steckt und mich an meinem eigenen Hygieneumgang zweifeln lässt?
Ich selbst wähle als Laufstrecke gerne einen Radweg entlang eines bekannten steirischen Flusses, der einigen Orten zu ihren Namen verholfen hat. Begegnungen mit Radsportlern verlaufen dabei leider nicht immer konfliktfrei und bei Schlechtwetter erinnert mich mein rechtes Seitenband gerne an eine Begegnung der besonderen Art:
Vier Personen akkurat von rechts nach links in absteigender Größe auf ihre Fahrräder gereiht, das glückliche Familienleben durch geschmackvolle einheitliche Bekleidung(grünschimmernde Trainingsanzüge) demonstrierend.
Da der Effekt der so produzierten Lichtreflexe durch diszipliniertes Hintereinanderfahren natürlich beim Teufel gewesen wäre, beharrte die liebe Familie, als sie auf gleicher Höhe mit mir angekommen war, darauf fröhlich tratschend
n e b e n e i n a n d e r in die Pedale zu treten, sodass ich mich nur noch durch einen beherzten Sprung in die Pampa retten konnte. Diese Aktion nahm mir mein Seitenband übel und bald schimmerte mein Knöchel im annähernd gleichen Grünton der Trainingsbekleidung.
Vielen Dank auch, liebe Daltons, dass ihr mich liegen gelassen habt, aber vermutlich ward ihr gerade am Weg zum nächsten Postkutschenüberfall!!!!!
Seither habe ich mir geschworen meinen Raum am linken Wegstreifen zu verteidigen und nichts und niemandem mehr zu weichen!!!
Das habe ich auch durchgehalten, als mir das letzte Mal ein nettes Wiener Urlauber-Pärchen entgegenkam. Zumindest er machte den Eindruck, als würde er sich am Fahrradsattel so wohl fühlen, wie ein Pollenallergiker am Blumengeschmückten Hauptwagen des Gamlitzer Erntedankumzuges.
Dies bewies er auch eindrucksvoll durch Hin- und Herrücken seines Gemächts innerhalb der recht knapp sitzenden, weißen Shorts aus der Modelinie „Björn-Borg, Wimbledon 1977“. Durch das Kneifen im Schritt offensichtlich abgelenkt, wurde ich von ihm zunächst übersehen und beim überraschenden Ansichtig werden natürlich gnadenlos anvisiert. Ebenso gnadenlos behielt ich meine Linie bei und schloss gerade in dem Moment die Augen, als der Wiener Feriengast gerade noch vor dem unmittelbaren Zusammenstoß auswich. Ich konnte sogar noch den Hauch eines Welschrieslingrülpsers wahrnehmen, es muss also verdammt nahe gewesen sei.
Aber nicht, dass der Feigling links und somit am befestigten Teil des Weges vorbeigefahren wäre – irgendwie scheint da von der einen oder anderen alkoholbedingten Nachschulung beim Autofahrerklub einiges in Vergessenheit geraten sein – jedenfalls führte sein Ausweichmanöver stattdessen rechts an mir vorbei, direkt durch einen prachtvollen Brennesselbusch.
„IIIIIhhhhhh, Fredl, wos mochst den, wo fohrst den hin?“ Offensichtlich begann die blondierte Begleiterin des Radsportlers gerade mit dem Fremdschämen.
„Jo wenn die Tussn auf meiner Seitn daherkommt“.
Wie bitte, lieber willkommener Wiener Feriengast: Tussn? Deine Seite?
„Links gehen, Gefahr sehen“ rief ich freundlich beim Zurückblicken, „Kindersicherheitsfernsehen, gleiches Entstehungsjahr wie deine Eierzwickenden Shorts“, dachte ich bei mir.....
Das alles sind Gefahren, die einem entgegenkommen, die man visualisieren, abschätzen und denen man bei entsprechender Nervenstärke auch ausweichen kann.
Aber was ist mit der Gefahr von hinten? Dem Jäger, der deinen Schweiß wittert, sich an deine Fersen heftet und glaubt deine Schwäche sofort anhand deines Laufstils ausmachen zu können, der vielleicht doch weniger an ein leichtfüßiges Reh sondern eher an ein angeschossenes Wildschwein erinnert?.
Bitte, bitte lieber unglücklich Verheirateter/Geschiedener, sich mit Marathontraining ablenkender Endvierziger in lächerlichen Kompressionsstutzen, tu es nicht! Verlangsame dein Tempo nicht und verwickle mich schon gar nicht in ein uninteressantes Gespräch.
Auch wenn ich aus schweißtechnischen Überlegungen derzeit keinen Ehering trage und das trotz aller Hindernisse konsequent betriebene Lauftraining bereits Wirkung gezeigt hat (und mein Körper im enganliegenden Laufdress wirklich beeindruckend aussieht ), aber genau dieser Laufdress war ein Geschenk meines Mannes.
Das ist der, der gleich da vorne seine Rute ins Wasser hält. Ich weiß, er ist nicht David Beckham und Laufen oder Walken hält er sowieso für Weiberzeugs, aber wenn es darauf ankommt kann er seine Fähigkeiten als „Sprintwunder der Leichtathletikjugendbezirksmeisterschaft 1977“ sicher noch einmal mobilisieren und dich ohne Kompressionsstrümpfe und trotz Angler-Wattstiefeln auf 200m locker einholen….